Alarmzonen Rechner
Alarmanlage planen: Räume erfassen, Meldertypen wählen, Extras konfigurieren — sofortige Kostenschätzung mit VdS-Klassenempfehlung.
Stellen Sie sich vor…
Sie besitzen ein freistehendes Einfamilienhaus. In der Nachbarschaft wurde dreimal eingebrochen — immer tagsüber. Sie überlegen: Brauche ich eine Alarmanlage? Und wie viele Sensoren brauche ich?
Eine gut geplante Alarmanlage besteht aus Zonen: Außenhaut (Fenster/Türen), Innenbereich (Bewegungsmelder) und Perimeter (Garten). Unser Rechner hilft bei der Sensorplanung.
Fachbegriffe auf einen Blick
PIR-Bewegungsmelder
Passiv-Infrarot-Sensor, erkennt Körperwärme. Standardmelder für Innenräume.
Magnetkontakt
Sensor an Tür/Fenster, löst bei Öffnung aus. Billigster und zuverlässigster Sensortyp.
Außenhaut-Überwachung
Alle Öffnungen (Fenster, Türen) werden überwacht. Alarm bei Öffnungsversuch.
Innenraum-Überwachung
Bewegungsmelder im Inneren. Zweite Verteidigungslinie für nicht erkannte Zugänge.
1. VdS-Klasse (Sicherungsniveau)
2. Zu überwachende Räume (0 gewählt)
Meldertypen im Überblick
| Melder | Erkennt | Einsatzort | Preis (ca.) |
|---|---|---|---|
| PIR-Bewegungsmelder | Wärme + Bewegung | Flure, Räume, Treppenhäuser | 30–60 € |
| Tür-/Fensterkontakt | Öffnung (Magnet) | Alle Türen und Fenster | 15–30 € |
| Glasbruchmelder | Glasbruch-Frequenz | Große Glasflächen, Schaufenster | 40–80 € |
| Rauchmelder | Rauchpartikel | Schlafräume, Flure (Pflicht!) | 20–50 € |
| Wassermelder | Feuchtigkeit | Keller, Waschküche, Heizungsraum | 25–50 € |