Für Eigenheimbesitzer

Ihr Eigenheim rundum schützen

Als Hausbesitzer tragen Sie die volle Verantwortung für die Sicherheit Ihres Zuhauses. Wir helfen Ihnen mit markenunabhängiger Beratung und kostenlosen Profi-Tools — von der Haustür bis zur Garage.

Über 50% aller Einbrüche betreffen Einfamilienhäuser. Mit der richtigen Kombination aus mechanischem und elektronischem Schutz machen Sie es Einbrechern so schwer, dass sie aufgeben.

Illustration eines Eigenheimbesitzers vor seinem Haus

Ihre typischen Herausforderungen

Eigenheimbesitzer stehen vor einzigartigen Sicherheitsfragen — hier sind die häufigsten Szenarien.

„Wie sicher ist meine Haustür wirklich?"

Die Haustür ist der Hauptangriffspunkt. Aber Sicherheit entsteht erst durch das Zusammenspiel von Zylinder, Beschlag, Schloss und Rahmen. Unser Einbruchschutz-Check bewertet alle Komponenten zusammen.

„Smart Lock — lohnt sich das?"

Smart Locks bieten Komfort, aber nicht jedes passt an jede Tür. Unser Kompatibilitäts-Check zeigt, ob Ihr Zylinder und Beschlag geeignet sind — bevor Sie 200+ € ausgeben.

„Fenster und Keller — die vergessenen Schwachstellen"

80% der Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen über Fenster und Fenstertüren. Kellertüren und Nebeneingänge sind oft nur mit einfachen Schlössern gesichert. Unser Fenstersicherung-Check deckt diese Lücken auf.

„Versicherung verlangt Nachweise"

Viele Hausratversicherungen fordern bestimmte Sicherheitsstandards (z.B. VdS-zertifizierte Zylinder, RC2-Türen). Bei fehlendem Nachweis kann die Versicherung die Leistung kürzen — bis zu 100%.

Das sollten Eigenheimbesitzer wissen

80%

der Einbrüche in EFH erfolgen über Fenster und Fenstertüren

3 Min.

Wenn ein Einbrecher nach 3 Minuten nicht drin ist, gibt er auf (Polizeiliche Erfahrungswerte)

45%

der Einbruchsversuche scheitern dank mechanischer Sicherungstechnik

Ihre Sicherheits-Checkliste als Eigenheimbesitzer

Häufige Fragen von Eigenheimbesitzern

Was kostet es, ein Einfamilienhaus richtig abzusichern?
Ein solides Basispaket (Sicherheitszylinder + Schutzbeschlag + Fenstersicherungen für Erdgeschoss) kostet zwischen 500–1.500 €. Hochwertige Komplettsicherung mit Alarmanlage und Kamerasystem: 3.000–8.000 €. Über den KfW-Kredit 159 können Einbruchschutzmaßnahmen mit einem zinsgünstigen Darlehen bis 50.000 € finanziert werden.
Welche Widerstandsklasse braucht meine Haustür?
Die Polizei empfiehlt für Einfamilienhäuser mindestens RC2 (Widerstandsklasse 2). Dazu gehören ein Sicherheitszylinder der Klasse 2+ nach DIN EN 1303, ein Schutzbeschlag nach DIN 18257 und ein Einsteckschloss mit Mehrfachverriegelung. In Risikogebieten oder bei hochwertiger Einrichtung ist RC3 ratsam.
Zahlt die Versicherung weniger, wenn mein Haus nicht gesichert ist?
Ja. Wenn Ihre Versicherungspolice bestimmte Mindeststandards vorschreibt (z.B. VdS-zertifizierte Schlösser, abgeschlossene Fenster bei Abwesenheit), kann bei Nichteinhaltung die Leistung um 50–100% gekürzt werden. Prüfen Sie Ihre Police und gleichen Sie die Anforderungen mit unserem Einbruchschutz-Check ab.
Brauche ich eine Alarmanlage oder reichen mechanische Sicherungen?
Die Polizei empfiehlt: erst mechanisch, dann elektronisch. Mechanische Sicherungen (Zylinder, Beschlag, Fenstersicherung) verhindern das Eindringen physisch. Alarmanlagen und Kameras ergänzen den Schutz durch Abschreckung und Dokumentation. Für optimalen Schutz kombinieren Sie beides.
Kann ich Sicherheitstechnik selbst einbauen?
Schließzylinder und Schutzbeschläge können Sie mit einfachem Werkzeug selbst tauschen (5–15 Min. pro Tür). Fenster-Zusatzschlösser erfordern Bohren in den Rahmen — mit handwerklichem Geschick machbar. Alarmanlagen und Mehrfachverriegelungen sollten vom Fachbetrieb montiert werden, damit der VdS-Schutz und die Garantie erhalten bleiben.

Weiterführende Themen

Starten Sie mit dem Einbruchschutz-Check

In 2 Minuten erfahren Sie, wie sicher Ihr Eigenheim wirklich ist — und welche Maßnahmen sofort wirken.

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